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Gute Arbeit ist die beste Medizin

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Gute Arbeit ist die beste Medizin
Neue Formen der Arbeit und ihre Auswirkungen

Das Thema psychische Gesundheit ist in öffentlichen und medialen Debatten in den letzten Jahren zusehends in den Fokus gerückt. Von zentraler Bedeutung ist dabei die Erwerbsarbeit, die einen wichtigen
Beitrag zum psychischen Wohlergehen leistet, aber auch Ursache von Erkrankungen sein kann.
Ausgehend von der Frage, ob psychische Erkrankungen in den letzten Jahren zugenommen haben,
möchte die Tagung auch darauf eingehen, wie diese erkannt und frühzeitig behandelt werden können.
Darüber hinaus werden neue Anforderungen, die sich durch den Wandel in der Arbeitswelt ergeben,
analysiert und in Bezug auf ihre Risikopotenziale für die psychische Gesundheit erörtert.
Im zweiten Teil der Tagung werden in Workshops praxis- und anwendungsnahe Handlungsoptionen
vorgestellt.

Die VeranstalterInnen möchten mit der Tagungsreihe»Gute Arbeit ist die beste Medizin« Impulse für die
Arbeit am Thema psychische Gesundheit in Unternehmen und Einrichtungen geben.
Zielgruppe sind betriebliche Führungskräfte, Personalverantwortliche, betriebliche Interessenvertretungen,
BetriebsärztInnen, BetriebssozialarbeiterInnen, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, ArbeitsschutzexpertInnen,
Beschäftigte in psychiatrischen Institutionen und Einrichtungen sowie Interessierte.

Inhalte:

8.30 Uhr Anreise und Anmeldung, Moderation Dr. Uwe Gerecke, VDBW

9.30 Uhr Grußworte; Hauke Jagau, Präsident der Region Hannover und Schirmherr
des Bündnisses gegen Depression in der Region Hannover
Uwe Blanke, Bündnis gegen Depression in der Region Hannover

9.45 Uhr Depressionen erkennen, verstehen und behandeln
Prof. Dr. Marcel Sieberer, Ärztlicher Direktor, KRH Psychiatrie, Langenhagen und Wunstorf

10.15 Uhr Werden immer mehr Menschen psychisch krank?
Ausgewählte Ergebnisse und Trendanalysen zur psychischen Gesundheit in Deutschland
Dr. phil. Ulfert Hapke, Robert-Koch-Institut (RKI), Berlin

10.45 Uhr Pause

11.15 Uhr Begrenzt entgrenzt: Gesundheitsressourcen und psychische Belastung von Wissensarbeiter*innen
Dr. Anja Wartmann: Ihr Partner für Prävention und Gesundheitsförderung, Gotha

11.45 Uhr Psychische Belastungen in der modernen Arbeitswelt
Neue Herausforderungen für den Arbeits- und Gesundheitsschutz
Ines Catharina Wulf, M. Sc., Projektkoordinatorin im BMBFVerbundprojekt
PragmatiKK am Institut für Medizinische Soziologie, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

12.15 Uhr Mittagspause

13.00 Uhr Parallele Workshops

 Welche Wege führen in »gute Arbeit«?
Zukunftsfähige Konzepte der beruflichen Rehabilitation
Dipl.Psych. Annette Theißing, Abteilungsleitung, beta-REHA, Hannover

Unterstützung bei psychischer Beanspruchung
Was können Betriebe tun? Dr. Martina Brack, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Werksärztin, Volkswagen AG

Hilfe finden: die Arbeit der Beratungsstellen
Maren Kanngießer, Diplom-Pädagogin, Geschäftsstellenleiterin der Praxis für psychosoziale Beratung e.V. Hannover

Die Gefährdungsanalyse psychischer Belastungen im Betrieb
Dipl. Psych. Antje Juschkat, Zentrale Unterstützungsstelle Arbeitspsychologie im Gewerbeärztlichen Dienst Niedersachsen und Dr. Uwe Gerecke, VDBW

15.00 Uhr Ausklang bei Netzwerk-Kaffee und Kuchen

Status: Derzeit keine Anmeldung möglich. Bitte nehmen Sie persönlichen Kontakt auf.

Kursnr.: 19HA00156

Beginn: Mi., 16.10.2019 um 09:30 Uhr

Ende: Mi., 16.10.2019 um 15:30 Uhr

Dauer: 6 UStd.

Kursort: 30169 Hannover

Gebühr: 70,00 € (inkl. MwSt.)

Haus der Region Hannover
Hildesheimer Str. 18
30169 Hannover

Datum
16.10.2019
Uhrzeit
09:30 - 15:30 Uhr
Ort
Hildesheimer Str. 18, Haus der Region Hannover


noch nicht bekannt

Info:

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