Der vom regionalen Fernsehsender oeins kürzlich vorgestellte Rundgang führt Teilnehmende auf knapp vier Kilometern zu zehn bedeutenden historischen Stationen. Die Route beginnt am Pferdemarkt, führt durch die Innenstadt zum ehemaligen Oldenburgischen Landtag und endet an der Gedenkwand für die Opfer der Shoah.
An den verschiedenen Erinnerungsorten werden wichtige Aspekte der NS-Zeit thematisiert, darunter mögliche Gründe für die frühen Erfolge der NSDAP in Oldenburg, Kriegserfahrungen der Stadtbevölkerung sowie der zunehmende Antisemitismus, der schließlich in der Shoah mündete.
„Unser Konzept ist so gestaltet, dass sowohl Personen ohne als auch mit Vorkenntnissen angesprochen werden“, erklärt Kevin Mennenga, Bildungskoordinator bei Arbeit und Leben Niedersachsen und Referent des Rundgangs.
Die Veranstaltung auf einen Blick
- 16. Oktober 2025 · 16.00 – 18.15 Uhr
- Treffpunkt: Pferdemarkt, Oldenburg
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